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Folgende Glibbs werden durch die Jury verliehen:
GOLDEN GLIBB - BESTER FILM
SILVER GLIBB - ZWEITBESTER FILM
GREEN GLIBB - BESTE DARSTELLERIN
GREEN GLIBB - BESTER DARSTELLER
SPECIAL AWARD
und erstmals in diesem Jahr:
SMALL GOLDEN GLIBB - BESTER KURZFILM
Folgende Glibbs werden durch das Publikum gewählt:
GOLDEN GLIBB - BESTER FILM
SMALL GOLDEN GLIBB - BESTER KURZFILM
Und so hat die Jury entschieden:
GOLDEN GLIBB - BESTER FILM (Jury)
THE LIVING AND THE DEAD (PSYCHO-DRAMA)
Regie: Simon Rumley +++ GB 2006 +++ 80 Minuten
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Das meint die Jury:
"Der beste Film des WEEKEND OF FEAR 2007 ist für die Jury das Drama THE LIVING AND THE DEAD. Der Verfall der Familie Brocklebank wird glaubwürdig und ungeheuer intensiv und bedrückend inszeniert. Mit zunehmend surrealeren Sequenzen versetzt Regisseur Simon Rumley den Zuschauer immer weiter in die zerfallende geistige Welt des Sohnes James. Nicht der Kamp ,Gut' gegen ,Böse' führt hier zur Katastrophe, vielmehr bezieht THE LIVING AND THE DEAD seine ungeheuere emotionale Wirkung daraus, dass es ein ,Böse' nicht gibt. Die brillante Leistung aller Schauspieler rundet den Film ab und verschafft ihm den Goldenen Glibb."
Das meint der Regisseur:
"Hi WEEKEND O FEAR,
That's excellent news! Thanx for everything - everyone here is very excited! Got the gummy-bear-prize the other day, but I'm not sure I can bear to eat it!"
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Das meint das Publikum:
Plus: "Erschreckend beklemmende Umsetzung einer heiklen Thematik. Bitte mehr solcher Filme!" +++ "gute Schauspieler und eindringliche Sto
ry, gute Bilder." +++ The past is never dead, not even past." +++ "Ein sehr skurriler und doch äußerst tragischer Film. Sehr verstörende und nervenaufreibende Musikeinlagen." +++ "Überragend!"
Minus: -
Plus-Minus: -
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SILVER GLIBB - ZWEITBESTER FILM (Jury)
ROOMS FOR TOURISTS (HORROR)
Regie: Adrián Garcia Bogliano +++ AR 2004 +++ 93 Minuten
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Das meint die Jury:
"Der Silberglibb für den zweitbesten Film geht diesmal nach Argentinien, an Adrián Garcia Boglianos Debütfilm ROOMS FOR TOURISTS. Der Religion-Horror-Thriller-Mix, der in Südamerika als „first Argentinean shock film" gepriesen wird, verarbeitet eine schwerwiegende Thematik auf interessante und angenehm unplakative Art und Weise. Zu gefallen wissen weiterhin die überraschenden Story-Twists sowie die beklemmend-klaustrophobischen Schwarz-Weiß-Bilder mit ihrem düsteren Licht-Schatten-Spiel."
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Das meint der Verleih:
"This is excellent news! We are delighted and thank the jury so much!"
Das meint das Publikum:
Plus: „Religion zerstört die Welt!“ +++ „Beklemmende Atmosphäre, Ähnlichkeiten mit LIVE FEED.“ +++ „Toll in s/w gedreht. Schöner Terrorfilm mit klasse Musik unterlegt.“ +++ „Gute Metzgerarbeit! Kreischende Mädels – fein!“ +++ „Klasse Sound“ +++ „Verstörend“ +++ „Guter, unerwarteter Schluss.“
Minus: „Stellenweise etwas zu zäh“ --- „Ich weiß, dass ein Eröffnungsfilm nicht gut sein darf.“ --- „Zu viel Gekreische.“ --- „Buh… einfach nur schlecht…“ --- „Wäre vielleicht mit einer Laufzeit von 45 Minuten ganz ok gewesen.“ --- „Nicht überraschend, unglaubwürdiger Schluss.“ --- „Spannung: 0 Story: 0 FX: 0“
Plus-Minus: „Ganz guter, spannender Film, das Blut war von der Konsistenz her zu dünn. Ansonsten ganz gutes Mittelmaß.“ +-+ „Der Plot war einigermaßen interessant und hatte interessante Wendungen. Insgesamt aber doch extrem vorhersehbar und stellenweise konstruiert (Telefonat beim Preacher). Gutes Ende!“ +-+ „Überraschend gut… zäher Anfang… starke zweite Hälfte.“ +-+ „Außer Plotmängeln am Schluss sehr gelungen“ +-+ „Solide, aber nichts wirklich besonderes.“ +-+ „In der Mitte etwas langatmig.“
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GREEN GLIBB - BESTE DARSTELLERIN (Jury)
Angelique Hennessy in BAD REPUTATION (DRAMA / THRILLER)
Regie: Jim Hemphill +++ US 2005 +++ 91 Minuten
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Das meint die Jury:
"Wie man sich vom braven Mauerblümchen in einen rache- und todbringenden Vamp verwandelt, zeigt Angelique Hennessy in BAD REPUTATION. Der innerlichen und äußerlichen Metamorphose entspricht die Entwicklung im facettenreichen Schauspiel der 24-Jährigen, die die Teenie-Rolle überzeugend zu verkörpern weiß und besonders in ihrer Killerrolle aufblüht. Damit verdient sie sich den Glibb für die ,Best Actress'!"
Das meint der Regisseur Jim Hemphill:
"Thanks so much to the WOF-team and the great audience for making the WEEKEND OF FEAR the best film festival yet for BAD REPUTATION. My parents and I had a fantastic time at the festival and in Erlangen, and now I'm inspired to make another film to submit so I can return!
Thanks again for EVERYTHING!!!!
Das meint das Publikum:
Plus: „Sehr intensiv, großartige Darsteller, bisher bester Film des Festivals.“ +++ „Zuerst dachte ich: ,Was soll denn der Film auf dem Festival?’ Schön old-school!“ +++ „Besser als erwartet!“ +++ „Fein, fein.“ +++ „Gute Story.“ +++ „Ein kleiner, schmutzig-geiler Splatterfilm. Mein Mann wäre bestimmt nicht mit ins Kino gekommen!“ +++ „Lustig; endlich ein Film, bei dem die Frau zur Massenmörderin wird.“ +++ „Ein cooles Punkgirl und ein sympathischer Regisseur!“ +++ „Eine kleine Perle – mehr davon!“ +++ „Familie Hemphill ist cool!“
Minus: „Story nix Neues.“ --- „Am Anfang sehr langweilig – hätte ein guter Kurzfilm werden können.“
Plus-Minus: „Teilweise etwas lang.“ +-+ „Deja Vu? Aber nicht schlecht, wirklich nicht!“ +-+ „Der erste Teil baute sehr gut die Motivation von Michelle auf. Der erste Mord versprach auch viel. Leider wurde es dann immer hektischer und die Morde zur ,Fließbandarbeit’.“
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GREEN GLIBB - BESTER DARSTELLER (Jury)
Leo Bill in THE LIVING AND THE DEAD
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Das meint die Jury:
"Den Glibb für den ,Best Actor' erhält Leo Bill. Bill, der schon in einer kleineren Rolle in 28 DAYS LATER gespielt hat, meistert mit seiner intensiven und emotional eindringlichen Performance als psychisch kranker Sohn in THE LIVING AND THE DEAD die schmale Gratwanderung zwischen Glaubwürdigkeit und Übertreibung. Damit macht er aus der Figur des James einen emotional packenden und bewegenden, aber nie auf die Tränendrüse drückenden Charakter, der den gesamten Film trägt." |
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SPECIAL AWARD (Jury)
DVD (SHORT / COMEDY)
Regie: Ciro Altabds +++ ES 2006 +++ 18 Minuten
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Das meint die Jury:
"Den Spezialpreis hat sich heuer die perfekte Hommage an alle DVD-Freaks dieser Welt verdient: der spanische Kurzfilm mit dem passenden Namen DVD für seine Idee, eine ganz normale Geschichte im ganz unnormalen Stil zu erzählen. DVD ist nicht einfach nur eine witzige Comedy über die Silberscheibe und das Leben ihrer fanatischen Anhänger, sondern spielt mit dem Medium an sich, indem es Hauptmenüs, alternative Enden und eben alles, was eine DVD bietet, mitten in den Film einbaut. Das ist gewagt, innovativ, stylish, macht Spaß und bringt somit den Special-Glibb ein."
Das meint das Publikum:
Plus: „Grandios!“ +++ „Man erkennt sich wieder, irgendwie…“ +++ „So viel Wahres dran!“ +++ „Woher kennen die mich???“ +++ „R2D2!“ +++ „Einfach klasse!“
Minus: -
Plus-Minus: -
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SMALL GOLDEN GLIBB - BESTER KURZFILM (Jury)
DELIVERY (SHORT / ANIMATION / FANTASY / SCIENCE FICTION)
Regie: Till Novak +++ DE 2006 +++ 9 Minuten
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Das meint die Jury:
"Von Hollywood bis Teheran hat der Mainzer Till Nowak schon Preise abgesahnt und auch beim WOF macht er keine Ausnahme. Sein Kurzfilm DELIVERY begeistert sozusagen als Komplettpaket: Die eindrucksvoll komponierten Bilder der postapokalyptischen Industriewelt, die brillanten 3D-Animationen und das starke Sounddesign fügen sich wie aus einem Guss zu der innovativen Story, die zeigt, dass es möglich ist, Märchen über Hoffnung und Happy Ends auch völlig kitschfrei umzusetzen. Der erstmalig vergebene Glibb für den ,Best Short Jury' geht an DELIVERY!"
Das meint das Publikum:
Plus: „Spitze!“ +++ „Oh, wie geil!“ +++ „Wirklich toll, hat mich sehr beeindruckt.“
Minus: „Berechenbar.“
Plus-Minus: „Toller Kurzfilm, aber zu glatt.“
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Und so hat das Publikum entschieden:
GOLDEN GLIBB - BESTER FILM (Publikum)
TO KAKO - EVIL (HORROR / SPLATTER)
Regie: Yorgos Noussias +++ GR 2006 +++ 105 Minuten
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Das meint das Publikum:
Plus: „Ich muss doch noch mal in Urlaub nach Griechenland…“ +++ „Jap, gut gemacht!“ +++ „Wer hätte das gedacht: Nicht nur alles, was dazu gehört, sondern auch viele frische Ideen!“ +++ „Saugeil!“ +++ „Herrlich albern.“ +++ „Genialer Spaß!! Nächstes Jahr mehr davon!!“ +++ „Hat Zombie, hat Splatter, hat bad end – Perfekt!“ +++ „Eines der Highlights dieses Jahr!“ +++ „Herrlicher Partyfilm!“ +++ „Schöner schwarzer Humor, flotter Schnitt, gut erzählt.“ +++ „Griechen können nicht nur kochen, sondern auch Zombiefilme machen – hervorragend!“ +++ „Macht Lust auf mehr Horror aus Griechenland!“
Minus: -
Plus-Minus: „Sehr lustig, Effekte z. T. aber sehr billig.“ +-+ „Ganz in Ordnung, konnte sich aber nicht zwischen Spaß und Ernst entscheiden.“
Das meint der Regisseur Yorgos Noussias:
"Amazing!! Our first award. I think we should work in Germany. You appreciate our art more than in Greece. I hope the award comes with 15.000 euros, eh?
Anyway, we are very happy and honoured, and we will see you again with EVIL 2."
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SMALL GOLDEN GLIBB - BESTER KURZFILM (Publikum)
DVD (SHORT / COMEDY)
Regie: Ciro Altabds +++ ES 2006 +++ 18 Minuten
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Das meint das Publikum:
Plus: „Grandios!“ +++ „Man erkennt sich wieder, irgendwie…“ +++ „So viel Wahres dran!“ +++ „Woher kennen die mich???“ +++ „R2D2!“ +++ „Einfach klasse!“
Minus: -
Plus-Minus: -
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